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Die einzelne Situation des Menschen wird
auch durch die Wahl der Krankenversicherung beeinflusst. So haben
private Krankenversicherungen gegenüber den gesetzlichen in Umfang der
Leistung mehr Vorteile. Jedoch sind für den potentiellen Leistungsnehmer
gesetzliche Voraussetzungen notwendig.
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Beiträge werden nicht nach dem
Einkommen, sondern nach dem Alter und dem allgemeinen
Gesundheitsstand berechnet. Dadurch kann ein gut verdienender
Arbeitnehmer oder ein Selbständiger viel Geld sparen. Vergleicht man
die Beiträge, so entstehen durchaus Ersparnisse von 70% - im
Idealfall. Selbst wenn Sie 10.000 Euro im Monat verdienen, wird Ihr
Beitrag nicht davon abhängig gemacht. Bei einer gesetzlichen
Krankenversicherung würden bei einem Beitragsatz von 13% sage und
schreibe 1.300 Euro Beitrag fällig. In der privaten
Krankenversicherung wäre der Beitrag des Versichten bei ca. 100-300
Euro (abhängig von den gewünschten Leistungen). Deshalb ist es
wichtig, einen Krankenversicherungsvergleich durchzuführen, denn
auch bei privaten Krankenversicherungen gibt es große preisliche
Unterschiede
-> Kostenlosen Vergleich anfordern
Auch lässt sich ein Beitrag bei einer PKV durch
Selbstbeteiligungen oder durch sparsame Verwendung des
Gesundheitsangebotes sparen. Viele
Versicherungen geben dem
Versicherten einen Teil der Beiträge zurück, sofern dieser eine
bestimmte Grenze im Vorjahr nicht überschritten hat. Dies bedeutet
natürlich nicht, dass sich der Gang zum Arzt negativ auswirkt. In
einer gesetzlichen Versicherung gilt das Prinzip der Gemeinschaft,
d.h. gehen Sie nur einmal zu Arzt im Jahr, werden die Beiträge nicht
angepasst. Gerade bei Vielverdienern ist die Wahl einer privaten
Krankenversicherung nur zu empfehlen.
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Die Leistungen, die eine
PKV anbietet, sind
gerade im zusätzlichen Versorgungsbereich (Heilpraktiker, Zahnersatz
etc.) großzügig und auch immer anrechenbar (je nach Tarif). Auch
werden die Leistungen über den Versicherungszeitraum garantiert und
können vom Versicherer nicht reduziert werden. So kann es passieren
(wie es auch die Vergangenheit bereits gezeigt hat) das einzelne
Leistungen aus dem Katalog der gesetzlichen Krankenversicherung
gestrichen werden, bei gleicher Beitragshöhe. So wird dem
gesetzlichen Versicherten die Leistung nie garantiert.
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Als Versicherter einer private
Krankenversicherung stehen Ihnen verschiedene Tarifmodelle zur
Verfügung. So kann gewählt werden, ob bei einem stationären
Aufenthalt im Krankenhaus das Liegezimmer einzeln oder mit mehreren
Personen geteilt werden soll. Auch die freie Arztwahl ist nicht zu
unterschätzen. Sie sind bei Ärzten prinzipell als Privatpatient gern
gesehen, da mehr abgerechnet werden kann, als bei den gesetzlichen.
Bei einer gesetzlichen Versicherung bestehen immer gleiche
Leistungen und Tarife. Sie können zwar teilweise
Zusatzversicherungen (meist auch privat) abschließen, diese
Zusatzleistungen sind aber meistens bei den privaten Versicherungen
bereits inkludiert. Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass die GKV
natürlich bei allen Krankheiten zahlt. In der privaten Krankenkasse kann es bei
chronischen Krankheiten Nachteile in der Beitragsgestaltung geben.
->
Nachteile PKV
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Beitragssteigerungen auf Leistungen
gibt es bei der privaten Krankenversicherung nicht. Die Leistungen
werden über die gesamte Laufzeit gleich garantiert und nicht
reduziert.
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Da Sie nach der Behandlung die
Rechnung des Arztes vorfinanzieren müssen, haben Sie jederzeit
Einblick über die
Abrechnung.
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Die Behandlung ist, je nach Tarif,
nicht auf Grenzen beschränkt, so sind Sie auch im Ausland versichert
und haben die selben Ansprüche wie im Inland. Bei einer gesetzlichen
Krankenkasse benötigen Sie einen Auslandskrankenschein, der ersten
zusätzliche Gebühren kostet und zweitens beantragt werden muss.
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Rückstellungen für das Alter: In der
privaten Krankenversicherung werden Rücklagen für das Alter
gebildet. Diese sollen dann im höheren Alter die Beitragsbelastung
abfedern. Da im Alter die Inanspruchnahme gesundheitlicher Maßnahmen
höher als bei jungen Personen ist, sollte dieser Punkt nicht
unberücksichtigt bleiben. Sollte die Gesellschaft in Zukunft "älter"
werden, muss eine gesetzliche KV die Mehrkosten auf den Versicherten
abwälzen und dementsprechende Beitragsanpassungen vornehmen. Leider
hört man dann Sätze wie: "ich war mein Leben lang nie beim Arzt" des
öfteren und es ärgert einen persönlich schon, wenn man tausende Euro
aus dem Fenster geworfen hat. Bei einer PKV sind Ihre Bedürfnisse
immer im Einklang mit der Beitragsgestaltung.
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Sie suchen sich Ihren Arzt selber
aus, der Ihrer Meinung nach, die beste Behandlung für Sie bietet.
Dabei müssen Sie nicht wie bei den gesetzlichen Versicherten, zu
einem Vertragsarzt gehen, sondern können die Entscheidung nach Ihrem
persönlichen Gefühl treffen. Ferner sind Sie als Versicherter der
Ansprech- und Abrechnungspartner der Ärzte bzw, Krankenhäuser.
Sie können als Versicherter ein privates Krankenhaus wählen, wo die
medizinische Technik moderner ist. Sie werden sich hier wohl fühlen.
Auch die Betreuung und die Verpflegung sind außergewöhnlich gut. In
einer GKV werden bei Klinikaufenthalten Zuschläge, meist 9 Euro pro
Tag, zusätzlich fällig. Bei einem 14-tägigen Aufenthalt kommen so
schnell 126 Euro zusammen.
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Zahnarzt: Die Behandlung können Sie
von einem Arzt Ihres Vertrauens durchführen lassen. Sie können auch
Gold oder Keramik Füllungen einsetzen lassen. Bei der GKV erhalten
Sie nur eine Standardfüllung und Standardleistungen.
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Die gesetzliche Pflegeversicherung
ist im Beitrag bei den privaten Krankenversicherungen inkludiert.
Die Pflegeversicherung ist nicht privat und Sie erhalten die selben
Leistungen im Pflegefall wie ein Versicherter der gesetzlichen
Versicherungen.
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Eine private Versicherung ist
"privat" auf dem Markt. Sie muss sich durch Beiträge und Leistungen
gegen die Mitbewerber behaupten. Das bedeutet für Sie als
Versicherten: keine sinnlosen Kosten, höherer Leistungsumfang durch
Konkurrenzdruck. Die PKV ist eine freiwillige Versicherung, die GKV
im Gegenzug nicht.
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Medikamente: In der gesetzlichen
Krankenversicherung sind bei Rezepten Zuzahlungen zu leisten. Einige
Produkte, wie Alternativmedizin, müssen voll bezahlt werden. In der
privaten Krankenkasse werden alle verschreibungspflichtigen
Medikamente, auch die für eine Erkältung notwendig sind, erstattet.
Darüber hinaus, werden alternative Heilmittel bezahlt, die sich in
der Praxis als tauglich erwiesen haben. Auch kann bei der PKV eine
Brille oder Kontaktlinsen voll bezahlt werden, abh. vom Tarif.
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Heilpraktiker: Die Leistungen eines
Heilpraktikers sind voll mitversichert. Auch Arznei- oder
Hilfsmittel, die nicht zwangsläufig wissenschaftlich positiv
beurteilt wurden, können abgerechnet werden, sofern sie sich in der
Vergangenheit als tauglich erwiesen haben. Bei einer gesetzlichen
Krankenversicherung sind diese Kosten nicht abrechenbar.
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Verdienstausfall: Dieser kann bei
einer privaten Krankenkasse mit abgedeckt werden. Sollten Sie Ihre
Firma wegen Krankheit mal im Stich lassen müssen, so sorgt die PKV
für entsprechende Ausfallgelder - natürlich abhängig vom gewählten
Tarif.
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Kranken- und Rettungsfahrten werden
im Tarifumfang bezahlt. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung
gelten Grenzen
Angebot für eine private
Krankenversicherung kostenlos anfordern
Vorteile gesetzliche Krankenversicherung (GKV)
Ein Krankenkassenvergleich sollten Sie immer dann in
Betracht ziehen, wenn Sie in eine private Krankenversicherung wechseln
möchten. Wir empfehlen Ihnen zur Durchführung des
Krankenversicherungsvergleich unser
Formular.
Hinweis:
Der Krankenversicherungsvergleich bzw.
Versicherungsvergleich wird durch unseren
Partner Abakus24 Service GmbH durchgeführt, der Ihre Daten, wie in den
Datenschutzbestimmungen und in den AGB festgehalten, weiterleitet.
PKV05.de wertet die Daten selber nicht aus.
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